PROGRAMM

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PROGRAMM FREITAG, 2. MÄRZ 2012

 

18.15 Uhr Türöffnung

 

18.45 Uhr Begrüssung in der Mensa

 

19.00 Uhr Start Kurse Nr. 1-15

 

22.00 Uhr Ende der Intensivkurse

Kurs 1: Vom Umgang mit starken Gefühlen (0–5 J.)

Brigitte Saurenmann, Erziehungsberaterin, Paar- und Familientherapeutin, Erwachsenenbildnerin KAEB

Kleine Kinder reagieren häufig mit Trotz, Wut oder Aggressionen. Für den Umgang mit diesen Gefühlen brauchen Kinder die Hilfe der Eltern. Auch Eltern kennen solche Gefühle ihren Kindern gegenüber. Was sind die Gründe?

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Kurs 2: Trennung, Scheidung… meine Kinder, unsere Kinder! (0–12 J.)

Veronika Roth, dipl. Psychologin FH, Psychotherapeutin, Paarund Familientherapeutin, Mediatorin SDM/SVM

Es lohnt sich, bei Trennung und Scheidung innezuhalten und über die eigenen Emotionen hinauszudenken. Welcher Umgang mit den Kindern ist hilfreich, damit sie vertrauensvoll in die Zukunft blicken können? Der Kurs weist auf Gefahren und Chancen hin, gibt Ansätze zum Reflektieren und Ideen, um Neues auszuprobieren.

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Kurs 3: Kinder brauchen Ermutigungen wie die Pflanzen das Wasser
(3–8 J.)

Martina Krieg, Erziehungsberaterin, STEP-Trainerin, Triple-P-Trainerin, Bildungswissenschaftlerin

Erfahren Sie, wie Sie Ihren Kindern Selbstvertrauen und Mut mit
auf den Weg geben, was der Unterschied von Lob und Ermutigung
ist und wie Sie das gezielt im Erziehungsalltag einsetzen können.

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Kurs 4: Brainfood – pfiffige und fitte (Schul-)Kinder (ab 4 J.)

Denise Kaufmann, Dipl. Ernährungsberaterin SHS, Erwachsenenbildnerin

Ich kann mein Kind mit den richtigen Lebensmitteln unterstützen:produktive Schulstunden – effektives Lernen – aktive Freizeit – erholsamer Schlaf.

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Kurs 5: Die 5 Sprachen der Liebe für Eltern (ab 5 J.)

Roger Schmidlin, Erwachsenenbildner SVEB, Coach EASC, Supervisor EASC i.A.

Sie entdecken die eigene Liebessprache, diejenige des Partners und der Kinder, damit Kommunikation im Alltag besser gelingt und die Beziehung gestärkt wird.

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Kurs 6: Freiräume und Grenzen – Chancen im Alltag erkennen (5–12 J.)

Monika Graf/Maya Zettler, Suchtprävention Aargau

Der Familienalltag bietet Eltern unzählige gute Gelegenheiten mit den Kindern den Umgang mit Freiräumen und Grenzen einzuüben. Praxisbezogen und interaktiv machen wir uns anhand von Alltagssituationen dazu Gedanken und entwickeln gemeinsam Strategien.

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Kurs 7: Vorpubertät – Chance für die Pubertät (8–12 J.)

Dorothea Meili-Lehner, ehem. Dozentin und Leiterin Päd. Hochschule
Zürich, Erwachsenenbildnerin, Autorin

Diese Entwicklungsphase bringt erste grössere Veränderungen in den psychischen, sozialen, kognitiven und körperlichen Bereichen des Kindes mit sich. Und doch ist sie eine Zeit voller Chancen für alle – Kinder und Eltern. Regeln bereiten die kommende Ablösung vor.

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Kurs 8: Vorbereitung auf die Pubertät (8–12 J.)

Rita Wahrenberger, Individualpsychologische Beraterin SGIPA, Elternausbildnerin KM, STEP-Trainerin

Eine gute Eltern-Kind-Beziehung stärkt die Persönlichkeit und das Selbstbewusstsein der Jugendlichen. Damit schaffen Sie für sich und Ihr Kind die besten Voraussetzungen für eine stressfreie Pubertät.

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Kurs 9: Pubertät – wenn nichts mehr ist, wie es einmal war… (12–15 J.)

Bernadette Amacker, Ausbilderin FA, Erwachsenenbildnerin,
Kommunikationstrainerin

Was können Eltern tun, wenn Grenzen ausgetestet werden, wenn Gespräche eskalieren oder gar nicht stattfinden? Wie gelingt es, Jugendliche in der «Null Bock»-Phase zu unterstützen, sie loszulassen ohne sie aufzugeben?

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Kurs 10: Pubertät ist eine Tatsache – keine Krankheit (12–15 J.)

Carla Kronig-Zurbriggen, lic. Erziehungswissenschaften

Pubertät bedeutet nicht unweigerlich Rebellion. Wachsen Kinder in die Pubertät hinein, ist es aber mit der traditionellen Erziehung vorbei und die Eltern erhalten eine neue Rolle.

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Kurs 11: Money, Money, Money – Schuldenfalle bei Jugendlichen
(12–15 J.)

Andrea Fuchs, lic. phil. I, Psychologin, Präventionsfachfrau, Schuldenberatung Aargau-Solothurn

Wie lernen Jugendliche den Umgang mit Geld? Wie können Eltern sie dabei unterstützen? Thematisiert werden im Kurs: Taschengeld, Jugendlohn, Lebenskosten, Schuldenfallen, Geldtipps und sinnvolle Abmachungen.

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Kurs 12: Meine Tochter wird eine Frau (ab 12 J.) (für Frauen)

Lea Vogel, Primarlehrerin, Spitalpädagogin, Kursleiterin MFM-Projekt

Was verändert sich in der Beziehung zu unseren Töchtern, wenn ihre Pubertät beginnt? Woher kommt das Vertrauen zueinander und wie können wir es nähren?

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Kurs 13: Papa kann’s auch (0–5 J.) (für Männer)

Andreas Pantli, Paar- und Familientherapeut IEF, Mediator AFM

Der Kurs möchte Väter ermuntern, mehr Verantwortung gegenüber den Kindern zu übernehmen.

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Kurs 14: Kraft des Streitens (für Paare)

Eveline Degani-Bischof, Konfliktpädagogin, Mediatorin

Viele Menschen assoziieren mit Streit negative Erfahrungen. Dieser Kurs gibt Ihnen u.a. Einblick in Ihr Streitverhalten und zeigt Lösungsansätze für eine konstruktive Streitkultur auf.

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Kurs 15: Beziehungs-Fresh Up (für Paare)

Daniela Holenstein, Fachpsychologin für Psychotherapie FSP Roland Burri, Paar- und Familientherapeut, Mediator SVM, Coach BSO

Im Alltag mit Kindern kommt die Paarbeziehung häufig zu kurz. Nehmen Sie sich Zeit für sich und erhalten Sie neue Impulse für eine lebendige Partnerschaft.

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PROGRAMM SAMSTAG, 3. MÄRZ 2012

 

08.30 Uhr

TeilnehmerInnen treffen ein, Kinderhüte, Info-/Bibliotheksstand und Cafeteria offen

 

09.00 Uhr

Begrüssung

Grusswort : Pascale Bruderer Wyss, Ständerätin

 

Gruppe 1

09.20 Uhr Kurse Nr. 16-31

11.20 Uhr Pause

12.20 Uhr Referat

 

Gruppe 2

09.20 Uhr Referat

10.35 Uhr Pause

11.35 Uhr Kurse Nr. 16-31

 

13.45 Uhr

Schlusswort

REFERAT SAMSTAG

Erziehungsfehler: Ursachen, Folgen und Auswege

Referat von Margrit Stamm, Prof. Dr. Psychologie und Soziologie,
Prof. für Erziehungsfragen Uni Fribourg

Beim Thema Erziehung herrscht heutzutage bei vielen Eltern eine grosse Verunsicherung. Diese ist auch daran erkennbar, dass tausende von Eltern Erziehungsratgeber verschlingen und in den Medien immer mehr von der «Krise in der Erziehung» gesprochen wird. Im Mittelpunkt des Vortrags stehen drei Schwerpunkte:
a) Überbehütung und Verwöhnung
b) Bestrafung und gerechte Strafen
c) die hohen Bildungserwartungen der Eltern
Zum Abschluss wird aufgezeigt, was gute Erziehung ausmacht.

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KURSE SAMSTAG

Kurs 16: Vom Umgang mit starken Gefühlen (0–5 J.)

Brigitte Saurenmann, Erziehungsberaterin, Paar- und Familientherapeutin, Erwachsenenbildnerin KAEB

Kleine Kinder reagieren häufig mit Trotz, Wut oder Aggressionen. Für den Umgang mit diesen Gefühlen brauchen Kinder die Hilfe der Eltern. Auch Eltern kennen solche Gefühle ihren Kindern gegenüber. Was sind die Gründe?

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Kurs 17: Kinder brauchen Ermutigungen wie die Pflanzen das Wasser
(3–8 J.)

Martina Krieg, Erziehungsberaterin, STEP-Trainerin, Triple-P-Trainerin, Bildungswissenschaftlerin

Erfahren Sie, wie Sie Ihren Kindern Selbstvertrauen und Mut mit auf den Weg geben, was der Unterschied von Lob und Ermutigungist und wie Sie das gezielt im Erziehungsalltag einsetzen können.

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Kurs 18: Brainfood – pfiffige und fitte (Schul-)Kinder (ab 4 J.)

Denise Kaufmann, Dipl. Ernährungsberaterin SHS, Erwachsenenbildnerin

Ich kann mein Kind mit den richtigen Lebensmitteln unterstützen:produktive Schulstunden – effektives Lernen – aktive Freizeit – erholsamer Schlaf.

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Kurs 19: Die 5 Sprachen der Liebe für Eltern (5–10 J.)

Roger Schmidlin, Erwachsenenbildner SVEB, Coach EASC, Supervisor EASC i.A.

Sie entdecken die eigene Liebessprache, diejenige des Partners und der Kinder, damit Kommunikation im Alltag besser gelingt und die Beziehung gestärkt wird.

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Kurs 20: Freiräume und Grenzen – Chancen im Alltag erkennen
(5–12 J.)

Monika Graf/Maya Zettler, Suchtprävention Aargau

Der Familienalltag bietet Eltern unzählige gute Gelegenheiten mit den Kindern den Umgang mit Freiräumen und Grenzen einzuüben. Praxisbezogen und interaktiv machen wir uns anhand von Alltagssituationen dazu Gedanken und entwickeln gemeinsam Strategien.

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Kurs 21: Ruhe bewahren im Erziehungsalltag (7–10 J.)

Rita Volkart, Primarlehrerin, Eltern- und Erwachsenenbildnerin

Auseinandersetzungen mit den Kindern können Eltern ganz schön an die eigenen Grenzen bringen. Hundertmal das Gleiche sagen zu müssen ohne sichtbaren Erfolg, strapaziert auch starke Nerven. Ein guter Umgang mit schwierigen Gefühlen ist nicht einfach, aber lernbar.

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Kurs 22: Selber denken macht schlau

Eva Zoller Morf, lic. phil. I, Philosophie-Pädagogin, Autorin

22.1 (4–7 J.): Kinderfragen fordern uns heraus. Wie können wir der unerschütterlichen Neugier unserer Kleinsten begegnen?
22.2 (7–10 J.): Warum muss ich immer …? Warum darf ich nicht …? Mit Kindern über Werte und moralische Fragen nachdenken und sie dabei zum Selberdenken anleiten.

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Kurs 23: Vorpubertät – Chance für die Pubertät (8–12 J.)

Dorothea Meili-Lehner, ehem. Dozentin und Leiterin Päd. Hochschule Zürich, Erwachsenenbildnerin, Autorin

Diese Entwicklungsphase bringt erste grössere Veränderungen in den psychischen, sozialen, kognitiven und körperlichen Bereichen des Kindes mit sich. Und doch ist sie eine Zeit voller Chancen für alle – Kinder und Eltern. Regeln bereiten die kommende Ablösung vor.

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Kurs 24: Vorbereitung auf die Pubertät (8–12 J.)

Rita Wahrenberger, Individualpsychologische Beraterin SGIPA,
Elternausbildnerin KM, STEP-Trainerin

Eine gute Eltern-Kind-Beziehung stärkt die Persönlichkeit und das Selbstbewusstsein der Jugendlichen. Damit schaffen Sie für sich und Ihr Kind die besten Voraussetzungen für eine stressfreie Pubertät.

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Kurs 25: Pubertät – wenn nichts mehr ist, wie es einmal war…
(12–15 J.)

Bernadette Amacker, Ausbilderin FA, Erwachsenenbildnerin,
Kommunikationstrainerin

Was können Eltern tun, wenn Grenzen ausgetestet werden, wenn Gespräche eskalieren oder gar nicht stattfinden? Wie gelingt es, Jugendliche in der «Null Bock»-Phase zu unterstützen, sie loszulassen ohne sie aufzugeben?

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Kurs 26: Pubertät ist eine Tatsache – keine Krankheit (12–15 J.)

Carla Kronig-Zurbriggen, lic. Erziehungswissenschaften

Pubertät bedeutet nicht unweigerlich Rebellion. Wachsen Kinder in die Pubertät hinein, ist es aber mit der traditionellen Erziehung vorbei und die Eltern erhalten eine neue Rolle.

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Kurs 27: Money, Money, Money – Schuldenfalle bei Jugendlichen
(12–15 J.)

Andrea Fuchs, lic. phil. I, Psychologin, Präventionsfachfrau, Schuldenberatung Aargau-Solothurn

Wie lernen Jugendliche den Umgang mit Geld? Wie können Eltern sie dabei unterstützen? Thematisiert werden im Kurs: Taschengeld, Jugendlohn, Lebenskosten, Schuldenfallen, Geldtipps und sinnvolle Abmachungen.

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Kurs 28: Kräfte sammeln, Zeit schenken (bis 6 J.) (für Frauen)

Tanja Trevissoi, Pädagogin, Eltern- und Erwachsenenbildnerin

Für Kinder ist es wichtig, ihnen entspannt und gelassen zu begegnen, ihnen Zeit zu schenken. Dies ist nur möglich, wenn man sich Freiräume im Alltag schafft und Kräfte mobilisiert.

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Kurs 29: Mütter zwischen Familie und Beruf (für Frauen)

Franziska Bischof-Jäggi, lic. phil., Pädagogische Psychologin, Paar- und Familientherapeutin, Geschäftsführerin

Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen erfordert viel – von allen Beteiligten und insbesondere von uns Frauen! Stellen Sie sich auf einen Kurs voller Leben, Motivation und Beispiele ein!

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Kurs 30: Väter von pubertierenden Söhnen – Felsen in der Brandung
(12–16 J.) (für Männer)

Michael Kurz, dipl. Sozialpädagoge, Schulsozialarbeiter, Systemischer Therapeut und Berater (SG)

Wie kann es Vätern gelingen, dem stürmischen und jugendlichen Streben nach Unabhängigkeit angemessen Raum zu geben? Wie können sie dabei gleichzeitig «Fels» sein und mittels einer tragenden Beziehung Grenzen, Halt und Reibungsfläche bieten?

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Kurs 31: Kraft des Streitens (für Paare)

Eveline Degani-Bischof, Konfliktpädagogin, Mediatorin

Viele Menschen assoziieren mit Streit negative Erfahrungen. Dieser Kurs gibt Ihnen u.a. Einblick in Ihr Streitverhalten und zeigt Lösungsansätze für eine konstruktive Streitkultur auf.

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